Die Wiege der Archäologie

The archeological Hallstatt culture is 3200 year old

Between late Bronze & early Iron

"Hallstatt period" is the reference for the archeological period 

between 800 BC & 400 BC

Between Urnfield culture & La Tène culture

Prehistoric cemetery  from Hallstatt

Drawing:

Johann Georg Ramsauer

 

Hallstatt ist das archäologische Referenz–Gebiet für die sogenannte Hallstattzeit, also der frühen Eisenzeit von 800 – 400 v. Chr. Davon zeugen z.B. die circa 950 Gräber am Hochtal oder die konservierten Funde im Hallstattmuseum.

Die Fachliteratur spricht von Hallstatt als der „Mutter aller Salzbergwerke“. Mit dem Salzabbau in der Nordgruppe von 1400 bis 800 Jahre vor Christus, also mit einer 3400 Jahre langen Geschichte, ist die Saline zu Hallstatt die Älteste der Welt. In unserem Park kann man noch so manchen Holzabschnitt der Soleleitungen aus dem XIX Jahrhundert bewundern.

Besonders sehenswert ist auch, angrenzend an die gotische Kirche (1505), der Karner aus dem 16. Jahrhundert, mit seinen bemalten Schädeln. Ein Beinhaus, das aufgrund des Platzmangels am Friedhof noch immer in „Funktion“ ist, wo „neue“ Schädel bemalt werden und dort ihre letzte Ruhestätte finden!


Puppenautomaten

Museum

Demnächst in Hallstatt!

Dieses Museum beherbergt eine sehr einmalige private Sammlung an Puppenautomaten, vorwiegend aus dem XVIII. bis XIX. Jahrhundert. Solche Puppenautomaten, Wunderwerke der Uhrmacherkunst, gepaart mit einer sinnlichen Bildhauerkunst, waren dem Hof und dem Hochadel vorbehalten, die mit Unsummen um die außergewöhnlichsten Stücke wetteiferten. In Wien findet man zwei solche Puppenautomaten in der Hofkammer. Der Geist dieses Museums entspricht dem humanistischen Wohnmuseum aus dem XIX . Jahrhundert, also weit entfernt von der kühlen Sachlichkeit mancher moderner Häuser.

Zusätzlich zu dem eigentlichen Museum, wird auch ein Restaurationsatelier betrieben.

Automata Museum

Soon in Hallstatt!

 

 

 

Diese "Japanerin" widerspiegelt die fernöstliche Mode am  europäischen Hof des frühen XIX. Jahrhunderts, mit Lackkabinett, Lackmöbel, Lackdosen usw...

Ein Automat von Gustave Vichy aus Paris: "La Japonaise" genannt auch "La marchande de Masque".

Man erkennt hier auch die Eleganz der hochmütigen Figuren des symbolträchtigen Kabuki Theaters. Genau mit einer solchen überlegten Grazie bewegt sich diese schöne Dame.

Angezogen ist diese unnahbare "Japanerin" mit einem echten japanischen Kimono aus feinster Seide.

Was sie außerdem auszeichnet ist, dass das Uhrwerk welches sie zum Leben erweckt, sowie das Spielwerk das ihre Bewegungen begleitet, sich in ihrem Torso befindet und nicht wie bei den meisten Puppenautomaten, in dem viel leichter zugänglichen Sockel.

"La Japonaise" from Gustave Vichy

Paris

Bild: Puppenautomaten Museum, Automata museum, musée d´automates
Puppenautomaten Museum

Pürgg

Bad Aussee

Autodynamische Uhr von Friedrich Ritter von Lössl: 1880.

Bild: Autodynamische Uhr: Ritter von Lössl
Autodynamische Uhr: Ritter von Lössl

Das einzig erhaltene Exemplar einer Autodynamische Uhr von Friedrich Ritter von Lössl befindet sich im Bad Aussee. Das revolutionäre "Perpetuum mobile" nützt als Energiequelle für den Aufzug, die Schwankungen von Luftdruck und Lufttemperatur.

Alt Aussee